„Gianduia" - passende Beiträge

Der Valentinstag und sein Ursprung

Warum gibt es den Valentinstag?

Böse Zungen behaupten immer wieder, dass der Valentinstag von Geschäftsleuten in den USA ins Leben gerufen wurde, um noch einen Tag im Jahr zu schaffen, an dem man den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen kann. So ganz stimmt das aber nicht, denn der 14. Februar ist tatsächlich der Tag des Heiligen Valentin. Und schließlich kann auch jeder Mensch selbst entscheiden, ob er solche Geschäftsideen mit umsetzt oder nicht. Den Valentinstag gibt es als bedeutendes Datum jedenfalls schon viel länger. Auch in Bauernregeln ist er zu finden, z.B. Ist’s am Valentin noch weiß, blüht zu Ostern schon das Reis. Die Chancen stehen in diesem Jahr ganz gut, würde ich sagen.

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Die Spezialitäten aus dem Piemont

Die Region Piemont

Piemont, die zweitgrößte Region Italiens, liegt im äußersten Nordwesten des Stiefels. Geografisch ist die Region dreifach gegliedert mit den Alpen im Norden und dem Mont Blanc als höchstem Berg, weiter südlich der Po-Ebene mit den meisten Einwohnern und dem Hügelland im Südosten. Im Hügelland befinden sich u.a. die Region Langhe, die landwirtschaftlich von großer Bedeutung ist sowie die Anbaugebiete für die Piemonteser Weine Barolo, Barbera und Barbaresco. Touristisch ist das Piemont als Wintersportregion als auch für Städtereisende beliebt. Renaissance- und Barockbauten in den Städten locken den kulturell interessierten Besucher.

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Gianduia-Schokolade

Was ist das Besondere an Gianduia-Schokolade?

Gianduia, dieses wohlklingende Wort hat wohl noch nicht jeder gehört. Der geheimnisvolle Begriff bezeichnet aber von der Herstellungsseite gesehen nichts Anderes als dunklen Nougat. Etwas interessanter ist die Geschichte dann aber doch: Erfunden wurde Gianduia in Turin. Dabei wurde er aber eher in der Not geboren, denn zur Zeit Napoleons wurden hohe Zölle auf aus Südamerika importierten Kakao erhoben und die Turiner Chocolatiers sahen sich in ihrer Existenz bedroht. Daher „streckten“ sie ihre Schokoladenmasse mit gerösteten und fein gemahlenen Haselnüssen, die es im Piemont reichlich gibt. Sehr schnell wurde diese Notlösung zu einer Spezialität. Der Name Gianduia leitet sich wiederum von der Gianduiotto genannten Karnevalsfigur ab, die die bootsförmigen Leckereien bei der Parade unters Volk warf. Die glücklichen Genießer benannten die Konfekte nach dem großzügigen Schenker und so wurde schnell aus Gianduiotto die Bezeichnung Gianduia für die Schokolade.

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