„Kapern" - passende Beiträge

Pantelleria – die italienische Kaperninsel

Die Insel Pantelleria

Die großen Italienischen Inseln Sizilien und Sardinien kennt jeder – aber haben Sie schon einmal von Pantelleria gehört? Das Eiland mit etwa 7600 Einwohnern (davon 3000 Arbeitsmigranten aus Rumänien) liegt 100 km südwestlich von Sizilien und nur 70 km nordöstlich von Tunesien. Aufgrund dieser Lage war sie vielen Eroberungen ausgesetzt. So auch durch die Araber, die ihren den Namen Bint al-aryÄḥ gaben, aus dem sich der heutige Name Pantelleria ableitet und der die poetische Bedeutung „Tochter der Winde“ hat. Verwaltungstechnisch gehört Pantelleria zur Provinz Trapani. Von dort aus fährt zweimal täglich auch eine Fähre. Auch mit dem Flugzeug kann man von Trapani oder Palermo auf die Insel gelangen.

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Kapern von La Nicchia

Kapern aus Pantelleria

Den Kapernspezialisten La Nicchia haben wir auf einer Rundreise durch Sizilien entdeckt. Nachdem wir die Salinen von Trapani besucht und eine Führung durch die historische Salzgewinnungsanlange „absolviert“ hatten, waren wir hungrig und auf der Suche nach einem schönen Restaurant, möglichst am Meer. Das war nicht weiter schwierig, da wir ja sowieso am Meer waren und es da Cafés und Restaurants wie den sprichwörtlichen Sand am Meer gab. Wir fanden dann eines, wo es frische Meeresfrüchte und Fisch gab. Ich habe Vitello tonnato gewählt und hatte dazu die allerbesten Kapern, die ich je in meinem Leben gegessen habe! Natürlich musste ich gleich nachfragen, woher die kamen. Es stellte sich heraus, dass sie von der Insel Pantelleria kommen, die sechs Fährstunden südlich von Trapani liegt.

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Kapern

Kapern

Die Kaper ist so eine Zutat, da muss man erst einmal einen Zugang finden. Die meisten Kinder hassen sie und sammeln sie fleißig aus Hühnerfrikassee und Königsberger Klopsen heraus. Doch mit dem Alter kommt auch die kulinarische Weisheit und man lernt die hocharomatischen Kullern schätzen.

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Beliebte Nudelformen aus Italien

Nachdem ich vor einigen Tagen erklärt habe, wie man Pasta richtig kocht, möchte ich heute über einige der beliebten Pastaformen aus Italien schreiben. Es geht um die Klassiker Spaghetti, Penne und Fusilli, die man heutzutage in jedem deutschen Supermarkt bekommt. Wer dennoch auf Qualität aus Italien setzen möchte, wird in der großen Auswahl italienischer Pasta in unserem Shop fündig.

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Peperoncini

Peperoncini aus Italien

Wer es gern pikant in der Küche mag, der kommt um den Einsatz von Peperoncini beim Kochen nicht herum. Peperoncini ist die italienische Bezeichnung für Chilischoten, lateinische Capsicum annuum. Wie viele andere Nachtschattengewächse (Kartoffel, Tomaten, Tabak) kam es aus der Neuen Welt nach Europa. Durch die ähnliche Schärfe wie Pfeffer entstanden in Europa neue Namen für die Pflanze: Paprika, Pfefferone, Peperoni, Peperoncino. In Italien werden die scharfen Schoten besonders im Süden angebaut. Speziell Kalabrien ist für seine scharfe Küche bekannt, in der viele der roten Schoten zum Einsatz kommen.

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Piennolo Sugo alla Napoletana

Piennolo Tomaten Sauce

Noch sind die Piennolo Tomaten aus dem Süden Italiens nicht so sehr bekannt. Die selten gewordene Sorte wird ausschließlich in Kampanien am Fuße des Vesuvs angebaut. Auf der fruchtbaren Vulkanerde kultivieren vor allem Rentner die fruchtig-süße Tomate für den Eigengebrauch. Nur wenige Einheimische leben vom Verkauf dieser aromatischen „Goldäpfel“ (pomo d’oro) Doch sie und viele Köche der Region schwören auf die Verwendung der Piennolo-Tomaten für Saucen. Denn dank der Vorschrift, dass die Tomaten nicht künstlich bewässert werden dürfen, ist ihr Geschmack nicht verwässert wie bei holländischen Tomaten, sondern ausgesprochen aromatisch und süß. Ideal für die Zubereitung von Sauce.

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