„Langhe" - passende Beiträge

Sehenswürdigkeiten im Piemont

Die Sehenswürdigkeiten im Piemont sind fast so zahlreich wie die Haselnüsse aus Langhe im Piemont. Der Name der großen norditalienischen Region bedeutet am Fuß des Berges.

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Fiera del Cioccolato Artigianale in Florenz

Was ist die Fiera del Cioccolato Artigianale?

Vom 4. bis 13. Februar findet in Florenz zum siebenten Mal die jährliche Fiera del Cioccolato Artigianale statt. Sie ist also bereits in vollem Gange. Dieses Jahr konnte ich leider nicht hinreisen, denn ein paar Tage im Monat muss ich auch in Leipzig sein. 😉 Die Fiera del Cioccolato Artigianale ist eine Messe für handgemachte Schokoladen. Eigentlich DIE Messe für handgemachte Schokolade. (Daher bedauere ich sehr, dass ich nicht dort sein kann.) Chocolatiers aus der Toskana und ganz Italien zeigen ihre süße Kunst und laden zum Probieren ein. Wer kann da schon widerstehen…

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Die Spezialitäten aus dem Piemont

Die Region Piemont

Piemont, die zweitgrößte Region Italiens, liegt im äußersten Nordwesten des Stiefels. Geografisch ist die Region dreifach gegliedert mit den Alpen im Norden und dem Mont Blanc als höchstem Berg, weiter südlich der Po-Ebene mit den meisten Einwohnern und dem Hügelland im Südosten. Im Hügelland befinden sich u.a. die Region Langhe, die landwirtschaftlich von großer Bedeutung ist sowie die Anbaugebiete für die Piemonteser Weine Barolo, Barbera und Barbaresco. Touristisch ist das Piemont als Wintersportregion als auch für Städtereisende beliebt. Renaissance- und Barockbauten in den Städten locken den kulturell interessierten Besucher.

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Gianduia-Schokolade

Was ist das Besondere an Gianduia-Schokolade?

Gianduia, dieses wohlklingende Wort hat wohl noch nicht jeder gehört. Der geheimnisvolle Begriff bezeichnet aber von der Herstellungsseite gesehen nichts Anderes als dunklen Nougat. Etwas interessanter ist die Geschichte dann aber doch: Erfunden wurde Gianduia in Turin. Dabei wurde er aber eher in der Not geboren, denn zur Zeit Napoleons wurden hohe Zölle auf aus Südamerika importierten Kakao erhoben und die Turiner Chocolatiers sahen sich in ihrer Existenz bedroht. Daher „streckten“ sie ihre Schokoladenmasse mit gerösteten und fein gemahlenen Haselnüssen, die es im Piemont reichlich gibt. Sehr schnell wurde diese Notlösung zu einer Spezialität. Der Name Gianduia leitet sich wiederum von der Gianduiotto genannten Karnevalsfigur ab, die die bootsförmigen Leckereien bei der Parade unters Volk warf. Die glücklichen Genießer benannten die Konfekte nach dem großzügigen Schenker und so wurde schnell aus Gianduiotto die Bezeichnung Gianduia für die Schokolade.

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Die Rebsorte Nebbiolo

Nebbiolo in Italien

Heute wollen wir uns einmal einer italienischen Rebsorte widmen, die gewissermaßen zum Urgestein Italiens gehört. Die Sorte Nebbiolo gehört zu jenen, die am längsten in Italien angebaut werden. Die Ursprünge liegen im Piemont, wo sie auch heute noch angebaut wird. Sie ist eine rote Rebsorte, deren Name sich von nebbia ableitet, was soviel wie Nebel bedeutet. Den Namen erhielt die Sorte, weil sich auf den reifen Weinbeeren ein weißer Belag bildet, der die frühen Winzer wohl an Nebel erinnerte. In Italien wird Nebbiolo außerhalb von Piemont vor allem im Aosta-Tal und der Lombardei kultiviert. In der Lombardei „hört“ die Sorte auch auf den Namen Chiavennasca.

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