„Pizzarezept" - passende Beiträge

Pizza bianca

Was ist Pizza bianca?

Pizza bianca – der eine oder andere hat es vielleicht schon einmal im Ristorante auf der Karte gelesen. Und sich dann gewundert, warum die so heißt. Diese Art der Pizza ist nicht etwa nach der Frau des Kochs namens Bianca benannt. Vielmehr bedeutet das „weiße Pizza“ und bezieht sich darauf, dass diese Pizza ohne Tomatensauce zubereitet wird. Die genaue Rezeptur unterscheidet sich aber noch einmal von Region zu Region. In Rom ist eine Pizza bianca ein recht simples Fladenbrot mit Olivenöl, Salz und Kräutern wie Oregano und Rosmarin. Da könnte man bianca auch mit „blank“ übersetzen (Pizza „ohne alles“). Andernorts bezieht sich das bianca auf die weiße Farbe des Mozzarellas und Ricottas, mit dem sie belegt wird.

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Pizzamehl aus Italien

Pizzamehl tipo 00

Ohne Mehl wäre die italienische Küche aus deutscher Sicht sicher undenkbar, denn wo wären wir ohne die für uns so alltäglich gewordenen italienischen Gerichte wie Pizza und Pasta? Wer Pizza selber macht, holt sich damit auch immer ein wenig das italienische Lebensgefühl nach Hause, ob beabsichtigt oder nicht.
Für bestes Gelingen empfehle ich italienisches Mehl tipo 00, das speziell für Pizza gedacht ist. Diese besondere italienische Mehlsorte hat einen recht geringen Proteingehalt und ist dadurch das optimale Mehl für die Zubereitung von Backwaren.

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Pizza – Kulturphänomen aus Italien

Wo wäre die internationale Studentenschaft ohne Pizza? (In der Mensa vermutlich.) Pizza gehört – und nicht nur für kochfaule, mensamüde Studenten – fest zum Speiseplan. Neben den Klassikern Pizza Margherita, Tonno oder Quattro Stagioni gibt es weitaus ausgefallenere Rezepte aus Italien (z.B. das Rezept mit Birnen und Gorgonzola) oder die Angebote diverser Lieferanten mit Sauce hollandaise oder BBQ-Sauce, über die man sicherlich geteilter Meinung sein kann. Wo aber liegen die Ursprünge dieses beliebten Gerichts?

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