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Pizza Prosciutto – mit Parma-Schinken
Pizza Prosciutto Rezept: italienisches Original von einem Pizzaweltmeister, schnell zubereitet & voller Aroma. Jetzt entdecken und nachbacken!
- 4 vorbereitete Teigballen, à 260–280 g
- 80 g Parmesan, gerieben
- 320 g Mozzarella, geschnitten
- 100 ml Olivenöl , extra vergine
- 60 g Rucola
- 320 g Parmaschinken, geschnitten
- Salz
- etwas Semola, um den Teig zu bearbeiten
- Parmesanreibe
- Pizzastein
- Pizzaschneider oder Messer
Schritt für Schritt durch’s Rezept
- Schritt 1Den Ofen vorheizen.
- Schritt 2Den Rucola mit etwas Salz und 20 ml Olivenöl marinieren.
- Schritt 3Den ersten Teigling zu einem Pizzaboden auformen, mit etwas Parmesan bestreuen und großzügig mit Mozzarella belegen. Einen guten Schuss Olivenöl darüber verteilen.
- Schritt 4Die Pizza in den Ofen schieben. Um eine gleichmäßige Bräunung zu erzielen, sollte die Pizza in regelmäßigen Abständen gedreht werden. Abhängig von der Wahl des Ofens ist die Pizza nach 5-6 Minuten fertig.
- Schritt 5Die Pizza nun mit etwas Rucola belegen, dann ca. 80 g der Schinkenscheiben darauf verteilen und die Pizza mit etwas geriebenem Parmesan abrunden.
Welchen rohen Schinken für Pizza?
Für echte italienische Pizza eignen sich vor allem milde, ausgewogen gereifte Rohschinken aus Italien. Prosciutto Crudo di Parma DOP gilt hier als Klassiker: fein, leicht nussig und so zart, dass er durch die Restwärme der Pizza sanft schmilzt, ohne an Eleganz zu verlieren. Etwas kräftiger, aber ebenso harmonisch ist Prosciutto di San Daniele DOP. Er wirkt voller und buttriger im Geschmack.


Wann sollte man rohen Schinken auf die Pizza legen?
Rohschinken kommt auf Pizza immer erst nach dem Backen. Die intensive Hitze des Ofens würde seine feine Struktur zerstören: Der Schinken wird trocken, hart und wertvolle Aromen gehen verloren. Auf der frisch gebackenen Pizza aber kann ein guter Prosciutto Crudo zeigen, was ihn ausmacht. Die Restwärme kitzelt sein typischen, nussig-milden Noten heraus. So bleibt der Schinken zart, aromatisch und bildet einen eleganten Kontrast zu Tomaten, Fior di Latte oder Burrata – ganz so, wie man es in Italien macht.




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