„Barolo" - passende Beiträge

Barbaresco – Wein der Königin aus dem Piemont

Barbaresco hat seit 1966 DOC-Status und seit 1980 sogar den eines DOCG-Weines. Laut den Bestimmungen für die Denominazione di Origine Controllata e Garantita müssen zwei Jahre im Fass gereift sein, davon mindestens ein Jahr in Eiche.

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Die Spezialitäten aus dem Piemont

Die Region Piemont

Piemont, die zweitgrößte Region Italiens, liegt im äußersten Nordwesten des Stiefels. Geografisch ist die Region dreifach gegliedert mit den Alpen im Norden und dem Mont Blanc als höchstem Berg, weiter südlich der Po-Ebene mit den meisten Einwohnern und dem Hügelland im Südosten. Im Hügelland befinden sich u.a. die Region Langhe, die landwirtschaftlich von großer Bedeutung ist sowie die Anbaugebiete für die Piemonteser Weine Barolo, Barbera und Barbaresco. Touristisch ist das Piemont als Wintersportregion als auch für Städtereisende beliebt. Renaissance- und Barockbauten in den Städten locken den kulturell interessierten Besucher.

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Die Rebsorte Nebbiolo

Nebbiolo in Italien

Heute wollen wir uns einmal einer italienischen Rebsorte widmen, die gewissermaßen zum Urgestein Italiens gehört. Die Sorte Nebbiolo gehört zu jenen, die am längsten in Italien angebaut werden. Die Ursprünge liegen im Piemont, wo sie auch heute noch angebaut wird. Sie ist eine rote Rebsorte, deren Name sich von nebbia ableitet, was soviel wie Nebel bedeutet. Den Namen erhielt die Sorte, weil sich auf den reifen Weinbeeren ein weißer Belag bildet, der die frühen Winzer wohl an Nebel erinnerte. In Italien wird Nebbiolo außerhalb von Piemont vor allem im Aosta-Tal und der Lombardei kultiviert. In der Lombardei „hört“ die Sorte auch auf den Namen Chiavennasca.

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