„Lambrusco" - passende Beiträge

Italienische Weine aus vielen Regionen Italiens

Bekannte und beliebte italienische Weine

Italienische Weine werden seit Jahrhunderten in ganz Europa geschätzt. Bekannte und beliebte Weine sind beispielsweise der Chianti aus der Toskana, der lange Zeit in den typischen fiasco-Flaschen gehandelt wurde. Ebenfalls sehr beliebt und geschätzt ist der Brunello di Montepulciano, auch aus der Toskana. Bei den Dessertweinen wäre Vin Santo zu nennen. Aus dem norditalienischen Venetien stammt der wegen seiner vielseitigen Einsetzbarkeit beliebte Soave, ein Weißwein. Aus Sizilien ist der Nero d’Avola bekannt. Selbstverständlich darf auch Prosecco in der Aufzählung nicht fehlen, dieser spritzige Perlwein aus Venetien.

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Lambrusco – Wein aus Italien

Lambrusco – die Rebsorte

Die Rebsorte Lambrusco wird für die Vinifizierung des gleichnamigen Weines verwendet. Sie wird in Italien in der Region Emilia-Romagna angebaut, die ebenfalls bekannt ist für ihren Parmaschinken und Parmesan-Käse. Über 60 Varianten der Rebsorte sind bekannt. Das Anbaugebiet gliedert sich in vier DOC-Zonen: Lambrusco di Sorbara mit der gleichnamigen Rebsortenvariante bringt meist trockene und säurehaltige Weine hervor. Nördlich von Modena, wo der Balsamessig hergestellt wird, liegt diese Zone. Lambrusco Grasparossa di Castelvetro mit einer weitaus geringeren Jahresproduktion liegt südlich von Modena und ist die Heimat der Sortenvariante Lambrusco Grasparossa. Dieser Wein ist durch seinen Tanninreichtum und seine Restsüße gekennzeichnet. Lambrusco Reggiano beheimatet mehrere Varianten, u.a. L. Salamino, L. Marani und L. Montericco. In der vierten Zone, Lambrusco Salamino di Santa Croce, wird vor allem Lambrusco Salamino kultiviert. Die Weine dieser Zone sind sehr süß und von nicht allzu hoher Qualität. Neben den vier DOC-Zonen umfasst das Gebiet noch Lambrusco Mantovano südlich von Mantua.

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