„scharfes Essen" - passende Beiträge

Peperoncino

Immer mal wieder liest man den Begriff Peperoncini in Rezepten, vor allem in solchen aus Italien. Bei einigen kommt dann die Frage auch: Was sind Peperoncini eigentlich? Kurz gesagt handelt es sich dabei um Chilischoten, also scharfe, kleine Paprikaschoten. Alle gehören sie zur Art Capsicum annuum, doch sie können unterschiedliche Schärfegrade aufweisen.

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Peperoncini

Peperoncini aus Italien

Wer es gern pikant in der Küche mag, der kommt um den Einsatz von Peperoncini beim Kochen nicht herum. Peperoncini ist die italienische Bezeichnung für Chilischoten, lateinische Capsicum annuum. Wie viele andere Nachtschattengewächse (Kartoffel, Tomaten, Tabak) kam es aus der Neuen Welt nach Europa. Durch die ähnliche Schärfe wie Pfeffer entstanden in Europa neue Namen für die Pflanze: Paprika, Pfefferone, Peperoni, Peperoncino. In Italien werden die scharfen Schoten besonders im Süden angebaut. Speziell Kalabrien ist für seine scharfe Küche bekannt, in der viele der roten Schoten zum Einsatz kommen.

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Kalabrien – die schärfste aller italienischen Regionen

Kalabrien – das Mekka für Scharf-Esser

Immer in der zweiten Septemberwoche findet in Diamante, einem Ort in Kalabrien, das jährliche Peperoncini-Festival statt. So werden in Italien Chilis bezeichnet. In der süditalienischen Region werden die scharfen Schoten in großem Stil angebaut, denn sie lieben die Sonne und entwickeln hier ihr brennendes Aroma besonders gut. Wie verwurzelt der Import aus Südamerika inzwischen in der kalabrischen Kultur ist, zeigen auch die vielen Chilizöpfe, die an Hauswänden und über die Gassen gespannten Leinen trocknen. Nicht selten sieht man sie auch in Stein oder Mosaik gearbeitet als Häuserschmuck.

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