„Vino Rosso" - passende Beiträge

Die Rebsorte Nebbiolo

Nebbiolo in Italien

Heute wollen wir uns einmal einer italienischen Rebsorte widmen, die gewissermaßen zum Urgestein Italiens gehört. Die Sorte Nebbiolo gehört zu jenen, die am längsten in Italien angebaut werden. Die Ursprünge liegen im Piemont, wo sie auch heute noch angebaut wird. Sie ist eine rote Rebsorte, deren Name sich von nebbia ableitet, was soviel wie Nebel bedeutet. Den Namen erhielt die Sorte, weil sich auf den reifen Weinbeeren ein weißer Belag bildet, der die frühen Winzer wohl an Nebel erinnerte. In Italien wird Nebbiolo außerhalb von Piemont vor allem im Aosta-Tal und der Lombardei kultiviert. In der Lombardei „hört“ die Sorte auch auf den Namen Chiavennasca.

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Der Rotwein des Jahres 2009

Weinwirtschaft wählt Rotwein des Jahres 2009

Heute wurde bekannt, welcher Wein vom Fachmagazin Weinwirtschaft zum Rotwein des Jahres 2009 gewählt wurde. Unter den 100 Weinen waren 29 italienische gewesen. Wenn man die Größe Italiens bedenkt und dagegen die vielen anderen Wein produzierenden Länder (z.B. Australien) hält, ist das eine enorme Anzahl. Die Nummer Eins unter den italienischen Rotweinen wurde der Baccanera 2006 Langhe Rosso aus der Cascina Lo Zoccolaio. Dieser Vino Rosso aus dem Piemont konnte sich gegen starke Konkurrenz aus der Toskana durchsetzen. Denn die Nummer Zwei, die von den Experten der Weinwirtschaft gewählt wurde, war ein Toskaner: Der Brolio 2007 Chianti Classico aus dem Hause Barone di Ricasoli.

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