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Italienischer Waldhonig
Dunkle Kostbarkeit aus dem süßen Honigtau der Waldbäume. Die Bienen der nomadischen Imkerei sammeln ihn im Hochsommer und verwandeln ihn in einen dunklen, dickflüssigen Honig mit feinen Karamellnoten. Er überrascht mit balsamischer Tiefe und würzigen Anklängen von Ahornsirup, Moos und Lakritze. Besonders köstlich zu kräftigem Pecorino oder Gorgonzola.
Produktdetails
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Apicoltura Cazzola
Bergamotte, Zitrone oder Esskastanie: Für außergewöhnliche italienische Honigsorten wandern Fabrizio und Pier Paolo Cazzola mit ihren Bienen von Südtirol bis nach Sardinien. Da manche Pflanzen nur kurz blühen, ist es eine Kunst, ihren Nektar sortenrein einzufangen. Kalt geschleudert und naturbelassen, bewahren die Honige der Brüder das unverwechselbare Aroma ihrer jeweiligen Region.
Italienischer Waldhonig
Produktinformationen "Italienischer Waldhonig"
- 100 % italienischer Waldhonig
- mit kräftigem, malzigem Aroma
- dunkle Farbe und charaktervoller Geschmack
- Wanderimkerei im Appennino Emiliano
- traditionell kalt geschleudert
- zähflüssige Konsistenz
Emilia-Romagna
| Badge: | New |
|---|---|
| Verantwortlicher Lebensmittelunternehmer: | Apicoltura Cazzola, Via Canaletto 15, I - 40051 Malalbergo |
Zutaten
Waldhonig
Nährwertangaben
| je 100 g | |
| Brennwert | 1.375 kj / 324 kcal |
|---|---|
| Fett | 0 g |
| davon gesättige Fettsäuren | 0 g |
| Kohlenhydrate | 80 g |
| davon Zucker | 80 g |
| Eiweiss | 0,6 g |
| Salz | 0,03 g |
Verantwortlicher Lebensmittelunternehmer
Apicoltura Cazzola, Via Canaletto 15, I - 40051 Malalbergo
Honigtau ist eine zuckerhaltige Flüssigkeit, die auf Blättern und Nadeln von Bäumen entsteht. Insekten wie Blatt- und Schildläuse nehmen den zuckerreichen Pflanzensaft auf und scheiden einen Teil davon wieder aus. Bienen sammeln diesen Honigtau und verarbeiten ihn im Bienenstock zu Honig. Anders als Blütenhonig entsteht Waldhonig deshalb nicht hauptsächlich aus Blütennektar.
Waldhonig wird überwiegend aus Honigtau gewonnen, den Bienen auf Bäumen und anderen Waldpflanzen sammeln. Dadurch unterscheidet er sich deutlich von klassischen Blütenhonigen: Er ist meist dunkler, kräftiger und weniger blumig im Geschmack. Typisch sind malzige, würzige, karamellige oder leicht harzige Noten. Seine Farbe kann von dunklem Bernstein bis beinahe Braun reichen.