„Pizza" - passende Beiträge

Pizza Marinara – Ein kulinarisches Heiligtum

Eine Pizza Marinara ist viel schlichter als eine Margherita. Wer beim Wort Marinara Meeresfrüchte vermutet, liegt aber falsch. Erfahren Sie mehr über die erste original neapolitanische Pizza!

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Oregano

Oregano (Origanum vulgare) ist in Deutschland auch unter dem Namen Dost und Dorst sowie Wohlgemut oder Wilder Majoran bekannt. In der deutschen Küche wird er allerdings wenig verwendet, es überwiegt die Nutzung als Heilkraut dank seiner ätherischen Öle. In Italien und Spanien allerdings hat frischer und getrockneter Oregano einen festen Platz in jeder gut sortierten Küche.

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Pizza

Pizza gilt weltweit heute für viele als typisch italienisches Gericht. Als Geburtsort wird Neapel angenommen, wo sich das runde Brot mit dem Belag aus Olivenöl, Mozzarella, Basilikum und Tomaten seit dem 18. Jahrhundert nachweisen lässt. Dabei gibt es ganz

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Herbst-Rezept: Pizza mit Coppa und Steinpilzen

Pizza mit Coppa und Steinpilzen ist ein schönes deftiges Rezept für die Herbstzeit. Am besten schmeckt sie natürlich mit selbst gesammelten Steinpilzen

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Pizza – Kulturphänomen aus Italien

Wo wäre die internationale Studentenschaft ohne Pizza? (In der Mensa vermutlich.) Pizza gehört – und nicht nur für kochfaule, mensamüde Studenten – fest zum Speiseplan. Neben den Klassikern Pizza Margherita, Tonno oder Quattro Stagioni gibt es weitaus ausgefallenere Rezepte aus Italien (z.B. das Rezept mit Birnen und Gorgonzola) oder die Angebote diverser Lieferanten mit Sauce hollandaise oder BBQ-Sauce, über die man sicherlich geteilter Meinung sein kann. Wo aber liegen die Ursprünge dieses beliebten Gerichts?

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Delikatessen aus Kampanien

Neapel – Hauptstadt der kampanischen Delikatessen

Neapel – die Stadt steht für Pasta, Pizza und Salami. In der Geschichte der italienischen Pasta spielt Neapel und seine Umgebung eine zentrale Rolle. Denn die Luft des Mittelmeeres, die hier ungehindert durch die Gassen strömte, machte das Lufttrocknen der frisch zubereiteten Pasta erst möglich. Kein Wunder also, dass auch eine der bekanntesten Pastasaucen den Namen der Stadt Napoli trägt. Und auch die Salamispezialität Salame Napoli trägt den Namen der Stadt in die Welt.

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Elsässer Flammkuchen

Heute möchte ich einmal über eine nicht-italienische Spezialität schreiben, die aber immerhin optisch einen Bezug zu Italien hat: Elsässer Flammkuchen. Der ist Pizza doch ziemlich ähnlich, insofern, als dass der Boden meist rund und aus Hefeteig ist. Beim Belag ist Pizza vielseitiger als Elsässer Flammkuchen, aber vielleicht liegt das auch an den unterschiedlichen Traditionen und Zwecken der Gerichte. Denn soweit ich weiß, wurde Elsässer Flammkuchen ursprünglich nur dazu verwendet, die Temperatur des Ofens zu überprüfen. Daher ist er nur ganz dünn mit Zwiebeln, Speck und Sauerrahm belegt. Wenn der Flammkuchen nach 12-15 Minuten gut war, hatte der Ofen die richtige Temperatur für das Brotbacken. Je nach Abweichung von der Backzeit musste noch Holz nachgelegt werden oder der Ofen weiter abkühlen, bevor er zum Brotbacken verwendet werden konnte.

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